Bluthochdruck und Massage

Bereits 1999 haben Forscher des “Touch Research Institute” der “School of Medicine” an der University of Miami
und der “Nova Southeastern University” in Florida eine Studie über die „Behandlung von Bluthochdruck und damit verbundene Symptomen durch Massagetherapie “ durchgeführt.
2005 veröffentlichten die Forscher diese Erkenntnisse mit dem Schluss, dass vorhandener Bluthochdruck bei Menschen die regelmäßig Massagen erhalten, sinkt.

Die Forscher stellten fest, dass die “normale” Massage den größten Effekt auf die Senkung des Blutdrucks hat,
während potenziell schmerzhafte Techniken den gegenteiligen Effekt haben könnten.
Die Stimulierung und  Mobilisierung von Haut, Bindegewebe, Muskelgewebe und Periost durch die Massage veranlasst die Rezeptoren Entspannungsbotschaften an das Zentralnervensystem zu senden.
Diese Reflexe verursachen eine Vasodilatation, was zu einem verringerten Blutdruck und einer verringerten Herzfrequenz führt.

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